Medienmitteilungen

Die Mehrheit der Schweizer Bürger und der Kanton Freiburg bildet diesbezüglich keine Ausnahme, lehnte die Initiative gegen die Zersiedelung deutlich ab. Die Bevölkerung liess sich durch die Argumente der Initiatoren nicht beeinflussen, die auf der Grundlage von einer früheren Beobachtung erstellt wurden, ohne Miteinbeziehung der Auswirkungen der Änderungen des Raumplanungsgesetzes (RPG). Die FDP des Kantons Freiburg, deren Delegierte einstimmig die Ablehnung empfohlen hatten, begrüssen dieses Ergebnis.

Weiterlesen

Pressemitteilung                                                                            
Freiburg, den 16. Januar 2019

Die FDPF will im Ständerat diesen Herbst einen Sitz erobern. Sie wird ihre Ideen und ihr Programm mit einer jungen Kandidatin, Johanna Gapany, die schon eine reiche politische Erfahrung besitzt, am besten verteidigen können.  Ausserdem wir die FDPF eine komplete Liste für den Nationalrat vorlegen, zusammengesetzt aus Persönlichkeiten des ganzen Kantons. Diese Kandidaturen werden an der nächsten ausserordentlichen Delegiertenversammlung des 13. Februars vorgestellt.

Weiterlesen

In ihrem politischen Programm, dem Blauen Faden, beharrt die FDPF auf die Notwendigkeit, die Unternehmenssteuern den internationalen Normen anzupassen: Es geht um die Attraktivität unseres Kantons und die Erhaltung der Arbeitsplätze. Treu ihrer Linie begrüsst die FDPF das Ja des Grossen Rates zum Gesetz betreffend Umsetzung der Reform der Unternehmensbesteuerung. Sie begrüsst ebenfalls die Diskussionen mit den Unternehmern und die Gegenleistungen, die von ihnen finanziert werden.

Weiterlesen
 

Die FDP ist sehr zufrieden mit dem Abstimmungsresultat der drei eidgenössischen Vorlagen, namentlich der klaren Annahme der Revision der ATSG, der Ablehnung der Selbstbestimmungsinitiative sowie der Hornkuh-Initiative. Diesen Sonntag haben die Schweizer ihren gesunden Menschenverstand gezeigt.

Weiterlesen

Die FDPF hat Stellung genommen zu den Themen der nächsten Eidgenössischen Abstimmung vom 25. November und hat die  potentielle Bündnisstrategie für die Eidgenössischen Wahlen 2019 festgelegt.

Eidgenössische Wahlen 2019

Die FDP hat den Wunsch geäussert, das für die Nationalratswahl angewendete Dreier-Bündnis fortzufahren und hat dies in diesem Sinne seinen potentiellen Partnern mitgeteilt (CVP und UDC). Da dieser Vorschlag bei den beiden anderen Parteien keine Zustimmung fand, hat die FDP beschlossen, die Wahlen im Alleingang zu begehen und  sich demzufolge weder mit der CVP noch mit der UDC zu verbinden. Hingegen wird die FDP sich mit den Jungfreisinnigen verbinden und lässt die Türe offen für ein eventuelles Bündnis mit einer anderen Partei. Für den Ständerat hat die FDP beschlossen, wenigstens eine FDP-Kandidatur zu präsentieren, ohne gemeinsame Liste.

Die anwesenden Delegierten habe dieser Strategie mit grosser Mehzahl zugestimmt :

  • Nationalrat : die Versammlung validierte den Vorschlag der FDPF mit 42 JA, 1 Nein und 0 Enthaltung.
  • Ständerat : die Versammlung validierte den Vorschlag der FDPF mit 38 JA, 3 NEIN und 1 Enthaltung.

Eidgenössische Abstimmug vom 25 November 2018

Was die vorgestellten Themen der Eidgenössischen Abstimmung betrifft, haben die Delegierten der FDP folgende Entscheide getroffen :

  • Die Volksinitiative « Für die Würde der landwirtschaftlichen Nutztiere (Hornkuh-Initiative) », vorgestellt von Herrn Jacques Bourgeois, Nationalrat: diese Initiative wird mit 1 Ja, 39 NEIN und 2 Enthaltungen abgelehnt.
  • Änderung des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG) (Gesetzliche Grundlage für die Überwachung der Versicherten), vorgestellt von Herrn Savio Michellod, Generalsekretär der FDPF: Die Gesetzesänderung  wird angenommen mit 39 JA, 1 NEIN und 2 Enthaltungen.

Die Selbstbestimmungsinitiative wurde schon anlässlich der Delegiertenversammlung vom letzten 30. August abgelehnt.

Kontakt :

  • Sébastien Dorthe, Präsident der FDPF :
    079 688 58 31 oder 026 321 10 15
Weiterlesen

Suche

Archiv